InterACT, die Werkstatt für Theater und Soziokultur wurde 1999 als gemeinnütziger Verein begründet mit dem Ziel Theater und szenisches Spiel den Menschen zugänglich und für eine Kultur des Zusammenlebens nutzbar zu machen.

interact_foto-geschichte


Inter
ACT entwickelte sich aus unterschiedlichen Projekten und Initiativen heraus:

InterACT ging zum einen aus dem universitären Theaterpädagogikprojekt „FreiSpiel!" hervor. "FreiSpiel!" wurde 1994 an der Abteilung für Sozialpädagogik des Instituts für Erziehungs- und Bildungswissenschaften an der Universität Graz ins Leben gerufen und führte bis 1999 theaterpädagogische Workshops und Projekte mit Kindern und Jugendlichen zu Themen wie "Gewalt im Alltag", "Faires Streiten", "Ausgrenzung und das Eigene/ das Fremde" durch.

Ein weitere Vorläuferinitiative war eine von 1995 -1999 bestehende freie Improvisations-Trainingsgruppe, die nach der Idee von Ruth Zaporah's Action Theatre und nach den Methoden des Experimental Theatre Wing an der New York University (Stephen Wangh, Cathrin Coray u.a.) arbeitete.

Die Arbeit von InterACT knüpfte zudem an das Projekt „permanent breakfast" an, das - erstmals 1997 am Institut für Erziehungswissenschaften und ab dem Jahr 2000 von InterACT durchgeführt - zur Aneignung und Belebung öffentlicher Räume führte.


All diese Vor-Projekte sind in die weitere Entwicklung von InterACT eingeflossen und bilden auch gegenwärtig einen integralen Bestandteil unserer Arbeit.